GPHG 2026: Die nominierten Zeitmesser stehen im Mittelpunkt

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GPHG 2026: Die nominierten Zeitmesser stehen im Mittelpunkt

Der Wettlauf um die renommiertesten Uhrenpreise hat begonnen.

Der Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) hat die für die Ausgabe 2026 nominierten Zeitmesser bekannt gegeben und bietet damit einen einzigartigen Einblick in die Kreativität und Handwerkskunst, die die internationale Uhrenbranche heute prägen.

Eine Auswahl aus dem Kernbereich der zeitgenössischen Kunst

Die in den verschiedenen Kategorien des Wettbewerbs nominierten Zeitmesser zeigen die bemerkenswerte Vielfalt der zeitgenössischen Uhrmacherkunst.
Von Uhren mit minimalistischem Design über mechanische Komplikationen, Chronographen, mit Edelsteinen besetzte Modelle, Schmuckkreationen und Kunsthandwerk bis hin zu mechanischen Wanduhren: Die Auswahl vereint sehr unterschiedliche Welten, die alle durch das gemeinsame Streben nach Exzellenz verbunden sind.

Die Ausgabe 2026 zeichnet sich insbesondere durch eine wesentliche Änderung der Kategorien aus. Der GPHG verzichtet künftig auf geschlechtsspezifische Unterscheidungen zugunsten von drei neuen Kategorien: „Essential Watch“, „Complication Watch“ und „Gem-Set Watch“. Diese Änderung spiegelt die Entwicklungen in der Branche wider und rückt Kreativität, technisches Know-how und Design noch stärker in den Mittelpunkt des Wettbewerbs.

Jeder der nominierten Zeitmesser setzt nun seinen Weg mit einem einzigen Ziel fort: einen der Preise zu gewinnen, die bei der Preisverleihung am 7. November vergeben werden – und für einen von ihnen die höchste Auszeichnung des GPHG.

Wenn Uhren auf die Öffentlichkeit zugehen

Über den Wettbewerb hinaus verfolgt der Grand Prix d’Horlogerie de Genève eine wichtige Mission: möglichst vielen Menschen den Reichtum der Uhrmacherkunst näherzubringen.
Die im Rahmen des GPHG organisierten Ausstellungen gehören daher zu den Höhepunkten jeder Ausgabe. Sie bieten die Gelegenheit, an einem einzigen Ort Zeitmesser zu bewundern, die normalerweise auf verschiedene Hersteller, Messen und Privatsammlungen verteilt sind, und die Vielfalt der technischen, ästhetischen und künstlerischen Ansätze in der zeitgenössischen Uhrmacherkunst aus nächster Nähe zu erleben.

Seit mehreren Jahren entwickelt der GPHG zudem ein Ausstellungsdesign, das speziell darauf ausgelegt ist, dieses Gefühl der Nähe zu den ausgestellten Stücken zu fördern. Ziel ist es, ein Erlebnis zu bieten, das zugleich zurückhaltend, einnehmend und lehrreich ist und bei dem die Uhren die wahren Stars der Show bleiben.

Die Ausstellungen sind somit weit mehr als nur eine Präsentation der konkurrierenden Modelle: Sie laden dazu ein, die Uhrmacherkultur, ihr Handwerk, ihre Innovationen und die Kreativität derer zu entdecken, die sie zum Leben erwecken.

Von der Auswahlliste zur Gewinnerliste

Im Anschluss an diese Vorauswahl nehmen die Mitglieder der GPHG-Akademie im Oktober gemeinsam mit der Jury an der zweiten Abstimmungsrunde teil.

Die Spannung wird am Samstag, dem 7. November 2026, im Bâtiment des Forces Motrices in Genf im Rahmen der Verleihung des 26. Grand Prix d’Horlogerie de Genève ein Ende finden.
Als Hauptpartner des GPHG freut sich FGP Swiss & Alps, sein Engagement für diese legendäre Veranstaltung erneut zu bekräftigen und zum internationalen Ansehen eines Handwerks beizutragen, das tief in der Identität Genfs und der Schweiz verwurzelt ist.

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